Soziale Fairness

„Faire Produktionsbedingungen in der
Sportbekleidungsindustrie. Jetzt.“

Das ist das Motto des WearFair FAIRNESS RUN in Linz. Und dafür gibt es einen guten Grund. Laufen bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit. Laufen verbindet. Und, in diesem Punkt sind sich zahlreiche Studien zu diesem Thema einig, Laufen ist gesund und hilft gegen so unterschiedliche Leiden wie Herz-Kreislauf-Erkankungen, Krebs oder Depression.

Aber all das ist nichts wert, wenn unsere Laufshirts und -hosen von Näherinnen und Nähern weltweit unter Bedingungen hergestellt werden, die diesem positiven Image Hohn lachen.

Auch Sportartikelhersteller  werben mit einer Mischung aus Selbstverwirklichung, Teamgeist und “Fair Play”. Aber dieses Image steht leider noch immer im krassen Widerspruch zu der Realität in vielen Produktionshallen. Denn den eigentlichen Preis für unsere trendige und funktionelle Sportbekleidung, den zahlen nicht wir Läuferinnen und Läufer. Den bezahlen tausende Näherinnen und Näher weltweit, die unsere Kleidung immer noch unter teils katastrophalen Bedingungen herstellen.

Deshalb wollen wir mit dem Wear Fair FAIRNESS RUN nicht nur informieren und für das Thema FAIRNESS sensibilisieren. Wir wollen es auch aus vollem Herzen leben, so gut es uns irgendwie möglich ist. Unsere Maßnahmen sind:

• Information zu dem Themenbereichen des fairen Handels im INFO CORNER
• FAIRNESS-CHECK für TeilnehmerInnen in Kooperation mit der Clean Clothes Kampagne
• Fair gehandelte Mitarbeiter T-Shirts
• Fair gehandelte Produkte in der Zielverpflegung
• Faire Goodies im Startersackerl

Fairness bedeutet auch: Inklusion.

Unter „Sozialer Fairness“ verstehen wir nämlich nicht nur den fairen Handel. Fairness umfasst auch Barrierefreiheit und Inklusion. Und das wollen wir leben, sowohl beim Event selber als auch im Vorfeld.

• Das Veranstaltungsgelände ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie WCs.

• Beim Auftakt zur Veranstaltung, der kostenlosen FAIRNESSRUNDE FÜR ALLE, sind auch RollstuhlfahrerInnen und Kinderwägen willkommen. Handbikes und Rennrollstühle dürfen wir aus Sicherheitsgründen auch zu diesem Bewerb leider nicht zulassen.

• Abgesehen von der FAIRNESSRUNDE FÜR ALLE ist es uns leider nicht erlaubt, Rollstühle und Kinderwägen zuzulassen. Rennrollstühle und Handbikes sind aus Sicherheitsgründen grundsätzlich bei keinem Bewerb erlaubt.

• Leider ist diese Seite noch nicht zur Gänze barrierefrei. Aber wir arbeiten daran, dass sie es wird. In der Zwischenzeit stehen wir für Anfragen aller Art gerne telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. >> Kontakt

* Unser herzlicher Dank gebührt an dieser Stelle der Agentur Wienfluss für die wertvollen Tipps und Insider-Infos zur Gestaltung von barrierefreien Websites!

 


KKultur_GrEv
Der GLOBAL 2000 FAIRNESS RUN wird nach den Kriterien von KlimaKultur – GreenEvents ausgerichtet.