Fairness

Alltägliche Szenarien eines x-beliebigen Laufes in Österreich: Tausende von zertretenen Plastikbechern auf dem Boden, Kistenweise unfair gehandelter Bananen an den Labestationen, Müllberge von Flyern aus nicht recylebaren Plastik-Goodiebags, hunderte von nicht ökologisch und unter katastrophalen Arbeitsbedingungen produzierten Finisher-T-Shirts … Das muss doch besser gehen!*

Wir setzen Maßnahmen, um den FAIRNESS RUN zu einer sozial und ökologisch fairen Veranstaltung zu machen: Mehrwegbecher, auch an den Labestationen. Fair gehandelte, regionale und biologische Produkte. Flyer-Verbot auf dem Gelände. Aktive Information für BesucherInnen und TeilnehmerInnen zu den Themen soziale und ökologische Fairness im INFO CORNER. Faire und nachhaltige Goodie-Bags. Faire Preise für die SiegerInnen. Mehr zu unseren Maßnahmen findest du hier:

> ÖKOLOGISCHE FAIRNESS
> SOZIALE FAIRNESS

* Dass es – natürlich! – besser geht, das zeigen übrigens auch schon einzelne wundervolle Lichtblicke am Sportveranstaltungshimmel, wie etwa die Läufe der Athletenschmiede Walpersbach. Danke – eure Maßstäbe sind unsere Motivation!


KKultur_GrEv
Der GLOBAL 2000 FAIRNESS RUN wird nach den Kriterien von KlimaKultur – GreenEvents ausgerichtet.